Deine Gäste bestellen bei Dir. 0 % Provision.
Eine eigene Bestellseite für Dein Lokal: Deine Karte, Deine Preise, Deine Adresse. Die Küche klingelt am Handy. 79,99 € im Monat, bezahlt wird bei Dir im Laden, wie bisher.
Im Jahr € 1.632,12. Mit den Zahlen Deines Lokals rechnest Du es weiter unten selbst.

Aufnahmen aus dem Demo-Lokal
Eine Bestellung, vom Handy des Gastes bis in Deine Küche
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Der Gast wählt wie an der Theke
Keine App, kein Konto. Deine Karte, Deine Preise, und die Extras, die er sonst am Telefon sagt: Knoblauch, ohne Zwiebel, scharf.
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Name, Nummer, fertig
Abholen oder liefern lassen. Bezahlt wird bei Dir, bar oder mit Karte, wie bisher.
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In der Küche klingelt es
Bis jemand auf Annehmen drückt. Am Handy, am Tablet, an dem Gerät, das Du schon hast. Der Gast bekommt sofort Bescheid.
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Der Gast sieht, wann es fertig ist
Er ruft nicht an, um nachzufragen. Dein Telefon bleibt frei für die Küche.
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Deine Fahrer, ihr Handy
Ein Fahrer übernimmt die Lieferung mit einem Tipp. Der Gast sieht ihn auf der Karte kommen.
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Preis geändert? Du selbst.
Am Handy, in zehn Sekunden, ohne jemanden anzurufen. Ein Tipp auf Veröffentlichen, und es gilt.
Alles hier sind Aufnahmen aus dem laufenden System, ohne Nachbearbeitung. Das Lokal ist erfunden, die Software ist es nicht.
Selbst durchtippen
Weiterwischen für die nächste Station
Rechne es für Deinen Laden
Nur mit den Bestellungen, die heute über eine Plattform laufen. Stammgäste, die ohnehin anrufen, zählen hier nicht mit.
Richtwerte, Stand August 2026, für Lokale mit eigenen Fahrern. Dein Satz steht in Deinem Vertrag, beim Besuch rechnen wir mit dem.
Ab 45 Bestellungen im Monat bist Du im Plus. Bei 120 sind das € 136,01, die jeden Monat bei Dir bleiben statt bei der Plattform.
Was Du bekommst
- Deine Bestellseite mit eigener Adresse, mit Deinem Logo und Deinen Farben. Sie läuft am Handy des Gastes, ohne App.
- Deine Karte ist schon drin. Ich tippe sie vom Foto ab, Du prüfst die Preise. Danach änderst Du selbst, am Handy.
- Die Küche auf Deinem Handy oder Tablet. Klingelt bei jeder Bestellung, bis jemand quittiert.
- Fahrer-App für Deine eigenen Fahrer, mit Live-Karte für den Gast.
- Bestellübersicht mit Umsatz je Tag, jede Bestellung nachlesbar.
- 1.000 Beileger-Karten mit Deinem QR-Code für jede Tüte.
- Einschulung bei Dir im Lokal, für Dich und Dein Team, so lange bis es sitzt.
- Hilfe am Telefon. Du rufst mich an, Du landest bei mir.
Die Preise stehen so auf jeder Mappe, die ich in Wien abgebe. Ich verhandle nicht, bei niemandem. So weißt Du, dass der Laden drei Straßen weiter dasselbe zahlt.
Wie es losgeht
- 1
Ich komme vorbei
Zwanzig Minuten, bei Dir im Lokal, wann es Dir am wenigsten in den Betrieb geht. Ich bringe Deine Seite schon mit, mit Deiner Karte, so wie sie laufen würde. Du musst nichts vorbereiten.
- 2
Du prüfst die Preise
Deine Karte steht schon drin. Was nicht stimmt, ändern wir gemeinsam am Handy. Wenn alles passt, geht die Seite unter Deiner Adresse online.
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Einschulung, dann läuft es
Ich zeige Dir und Deinem Team die Küche am Handy und die Karten für die Tüten. Ab da kommen die ersten Bestellungen. Wenn etwas ist, rufst Du mich an.
Was Wirte mich fragen
Muss ich bei Lieferando oder Foodora kündigen?
Nein, beides läuft nebeneinander. Die Plattform bringt Dir weiter Neukunden, und wer einmal bei Dir war, bestellt beim nächsten Mal über Deine Adresse. Dafür sind die Beileger-Karten für die Tüten da.
Was ist mit der Registrierkasse?
Bezahlt wird bei Dir, bar oder mit Karte. Damit läuft jede Bestellung über Deine Kassa, genau wie eine, die am Telefon kommt. Die Seite druckt keinen Kassenbeleg, sie schickt den Bestellzettel in die Küche.
Brauche ich ein Tablet oder einen Drucker?
Die Küche läuft auf dem Handy, das Du schon hast. Ein Tablet für die Küche oder ein Bondrucker kommt dazu, wenn Du eines willst, nach dem Start und aus dem, was Du Dir sparst.
Wer trägt meine Karte ein?
Ich, vom Foto Deiner Karte. Du prüfst Preise und Extras, das dauert beim Besuch zehn Minuten. Danach änderst Du alles selbst: Preis antippen, neue Zahl, veröffentlichen. Ein Gericht ist aus? Ein Schalter, und es ist von der Karte.
Können meine Gäste online bezahlen?
Im Moment zahlt der Gast bei der Abholung oder an der Tür. Online-Zahlung kommt, und das Geld geht dann direkt auf Dein Konto, ohne Umweg über uns.
Was, wenn ich wieder aufhören will?
Drei Monate Mindestlaufzeit, danach kündigst Du zum Monatsende. Ohne Begründung, ohne Frist von einem halben Jahr, wie sie in Plattformverträgen steht.
Wo liegen die Daten meiner Gäste?
Auf Servern in Frankfurt. Name und Telefonnummer eines Gastes werden 90 Tage nach der Bestellung gelöscht, die Umsatzzahlen bleiben Dir. Wir verarbeiten die Daten in Deinem Auftrag, mit Vertrag, so wie es die DSGVO für Dich als Wirt verlangt.
Ich komme vorbei
Am einfachsten rufst Du an. Oder Du schreibst mir, wann es Dir passt, und ich melde mich.
Fabio Gell, Clearpoint B2B. Ich baue die Seiten selbst und schule selbst ein. Wer anruft, hat mich dran, keinen Support.